Jawbone war einer der ersten, die Fitnessarmbänder bzw. Fitnesstracker auf den Markt gebracht hat. Nachdem der erste Fitness Tracker Jawbone Up etwas Probleme gemacht hat, wurde der zweite ein Hit. Ende 2013 hat das Jawbone Up24 herausgebracht, das viele Probleme der ersten Version wieder wettmachte. Für Verbesserungen war aber immer noch Platz.

Jetzt gibt es gleich zwei Activitytracker von Jawbone:

Das Jawbone UP3 und das günstigere Jawbone UP MOVE. Wer die teurere Version des Fitness Armband, das Jawbone UP3 haben möchte muss sich ein bisschen gedulden, denn diese wird noch nicht ausgeliefert. Aber nicht verzagen das Jawbone UP MOVE gibt es schon für unter 50 Euro:

Jawbone UP MOVE


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und die Vorgängerversion, das Jawbone UP24 ist auch nicht mehr ganz so teuer:

Jawbone UP24


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Jawbone Up3

Jetzt aber zum Jawbone UP3 – lohnt sich das Warten auf das, zugegebenermaßen ziemlich stylische Wearable?

Das neue Fitnessarmband von Jawbone ist modernsten Sensoren ausgestattet, einschließlich eines dreiachsigen Beschleunigungsmessers, eines Bioimpendanz-Sensors und eines Haut- und Umgebungstemperatursensors.

Laut Jawbone können User mit diesem Trigger auch ihren Ruhepuls messen, ein entscheidender Indikator für den allgemeinen Gesundheitszustand – und angeblich ist ihr neues Wearable “der fortschrittlichste Fitness Tracker der Welt”.

Mit dem Bioimpendanz-Sensor kann das Jawbone UP3 eine ganze Reihe von Daten aufzeichnen und bildet somit den Funktionsumfang von mehrerer Messgeräte. Dazu gehören auch Prespiration, Body-Mass-Index und Flüssigkeitszufuhr. Außerdem zeichnet der UP3 Hautresistenz und Blutfluss automatisch nach dem Aufstehen auf, was dem User eine beispiellose Anzahl an persönlichen Daten zur Hand (besser gesagt an das Handgelenk) gibt.

Smart Coach inklusive

Natürlich erfasst das Jawbone UP3 noch die gleichen Daten wie sein Vorgänger, also Bewegung (Schritte), Schlaf und Ernährung. Aber weil so viel mehr Daten, inklusive Ruhepuls, aufgezeichnet werden, kann der “Smart Coach” des Wearable tiefer gehende Informationen liefern und Tipps geben. Außerdem erkennt das Fitness Armband laut Jawbone außer Schritten auch Cross-Training, Tennis, Wandern und sogar Zumba erkennen. Aber der Tracker lernt angeblich die Routinen und Gewohnheiten des Users, wie zum Beispiel Schwimmen, Biken, oder Yoga – und natürlich warnt das Wearable, wenn der User zu lange nichts getan hat.

Das Design ist schlicht aber stylisch mit Alurahmen umgeben von einem groben Plastikfinish. Das Fitnessarmband wiegt ganze 29g, was selbst beim Schlafen im Sleep-Modus nicht stören sollte. Es gibt drei OLED Lichter – Blau für Schlaf, Orange für Bewegung und Weiß für Benachrichtigungen. Jawbone hat die Batterielaufzeit mit bis zu 7 Tagen angegeben. Außerdem ist der Acitivitracker wasserfest, aber nicht wasserdicht.

Der Preis für das Jawbone UP3 ist mit 179,99 Euro angeschlagen. Wann das Fitnessarmband geliefert wird ist noch nicht klar. Auf der Website steht “bald verfügbar”.

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